Ernährungsberatung

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Weniger Zucker für mehr Zahngesundheit

Sobald der Zahn im Kleinkindalter in der Mundhöhle durchgebrochen ist, beginnt bereits der bakterielle Angriff auf die Zahnhartsubstanz.

Solange ein Mensch seine eigenen Zähne im besitzt setzt sich dieser kariesverursachende Prozess fort. Besonders zuckerhaltige Speisen sind verantwortlich für das Wirken dieser säurebildenden Bakterien. Für das Entstehen der Karies ist hierbei entscheidend, wie viel an Süßigkeiten oder Getränken bei einer einzelnen Nahrungsaufnahme aufgenommen, besonders aber, wie häufig diese Art "Nahrung" verzehrt wird. Der Speichelfluss im Mund sorgt nur in außerordentlich geringem Ausmaß für eine kontinuierliche Reinigung an den Glattflächen der Zähne. Gleichzeitig wird damit der direkte Abbau von Zucker durch die Plaque-Bakterien langsam neutralisiert. Wird dieser Neutralisierungsprozess jedoch durch das Aufnehmen von Zwischenmahlzeiten (Süßigkeiten) unterbrochen, so werden die Schmelz zerstörenden Bakterien wieder aktiv.

Aus zahnärztlicher Sicht gilt also: Soweit wie möglich auf zuckerhaltige Speisen und Getränke verzichten. Besser 3 bis 4 Mahlzeiten pro Tag, als viele kleine, kohlehydratreiche Zwischenmahlzeiten und Getränke.
Dieses Symbol kennzeichnet Süßwaren, die Zuckerersatzstoffe enthalten und deshalb keine Karies verursachen. Wenn Sie auf Süßigkeiten nicht verzichten wollen, achten Sie auf dieses Zahnmännchen!